Bester Sekt als Mission

bester sekt

Bes­ter Sekt sorgt für Begeisterung

Nur aus­ge­wähl­te Schaum­wei­ne mit extral­an­ger Hefel­age­rung wer­den in die finespar­k­ling® Kol­lek­ti­on auf­ge­nom­men. Die edels­ten Prick­ler der Welt, wie Cham­pa­gner, Cava, Cré­mant, Fran­cia­cor­ta oder Tren­to­doc, sie alle wer­den nach der Metho­de der tra­di­tio­nel­len Fla­schen­gä­rung her­ge­stellt. Bei die­sem beson­de­ren Ver­fah­ren fin­det die zwei­te Gärung des Grund­wei­nes in der sel­ben Fla­sche statt, in wel­cher der Schaum­wein letzt­lich ver­korkt und mit Eti­ket­ten aus­ge­stat­tet wird. Sekt von finespar­k­ling® ent­steht nach die­ser Metho­de und befin­det sich somit in bes­ter Gesell­schaft. Jede ein­zel­ne Sekt­fla­sche beinhal­tet ihren eige­nen ein­zig­ar­ti­gen Gärprozess. 

Wir lie­ben her­vor­ra­gen­den Wein und eine sehr fei­ne und beson­ders lang­an­hal­ten­de Per­la­ge. Die­se Kom­bi­na­ti­on ist Genuss höchs­ter Stu­fe. Des­halb ist jede Fla­sche von finespar­k­ling® ein ganz beson­de­res Erleb­nis. Ver­glei­chen Sie die Qua­li­tä­ten der pri­ckeln­den Viel­falt. Ihr Geschmack entscheidet.

Die Grundweine für den Premium Sekt aus Österreich

Nur eine her­vor­ra­gen­de Trau­ben­qua­li­tät kann letzt­lich auch einen her­aus­ra­gen­den Sekt her­vor­brin­gen. Wein­gär­ten aus dem son­ni­gen Bur­gen­land lie­fern die Grund­la­ge für die Pre­mi­um Qua­li­tät von finespar­k­ling®. Unser Bestre­ben ist ein außer­ge­wöhn­lich fruch­ti­ger und cre­mi­ger Sekt. 

Die erste Gärung

Da spe­zi­ell nur jener Most­an­teil gewon­nen wird, der kaum Gerb- und Bit­ter­stof­fe ent­hält, ist die Most­men­ge sehr redu­ziert. Nach­dem sich über meh­re­re Stun­den gro­be Trüb­stof­fe abge­setzt haben, kann der bei­na­he kla­re Most gelöst und gekühlt wer­den. Durch die Zuga­be von Hefe kommt es, auf Basis des Frucht­zu­ckers, zu einer ers­ten alko­ho­li­schen Gärung.

Die Flaschenfüllung

Das Ergeb­nis der ers­ten Gärung wird gefil­tert und in die end­gül­ti­gen Fla­schen gefüllt. Der bis­her noch vor­han­de­ne natür­li­che Frucht­zu­cker hat sich zwi­schen­zeit­lich in Alko­hol umge­wan­delt. Damit es zu einer wei­te­ren alko­ho­li­schen Gärung kom­men kann, muss nun ein soge­nann­ter Tirage­li­kör zuge­setzt wer­den, in dem wie­der­um auch Hefe ent­hal­ten ist.

Die Hefelagerung

Der zwei­te und beson­de­re Gär­vor­gang in der Fla­sche gibt dem Pre­mi­umsekt den letz­ten Schliff. Die­se Metho­de bringt den Sekt in die obers­te Liga. Wäh­rend der zwei­ten Gärung ent­steht ein Fla­schen­druck von über 5 bar. Auf die­sem Hefe­de­pot kann der Sekt vie­le Jah­re lagern und wird durch eine lan­ge Lager­zeit sehr cremig.

Die Rüttelung

Damit sich die Hefe sam­meln kann, wer­den die Sekt­fla­schen gerüt­telt. Was frü­her sehr anstren­gend und auch zeit­in­ten­siv war, kön­nen heu­te sehr prä­zi­se Rüt­tel­ma­schi­nen über­neh­men. Mit exakt geführ­ten Ach­tel­dre­hun­gen wird der Sekt über einen Zeit­raum von etwa 2 Tagen bis zur senk­rech­ten Posi­ti­on auf den Kopf gestellt.

Das Binden

Die gesam­te Hefe hat sich nun im Fla­schen­hals gesam­melt. Bevor der kost­ba­re Pre­mi­umsekt in den Ver­kauf gelangt, muss die Hefe zuerst ent­nom­men wer­den. Um eine mög­lichst sau­be­re Ent­nah­me zu gewähr­leis­ten, wer­den die Fla­schen­häl­se in einem Sole­bad bei ca. minus 22 Grad Cel­si­us gefro­ren, um das Hefe­de­pot zu binden.

Das Hefedepot

Die gesam­te Hefe ist nun direkt im Fla­schen­hals beim Kron­kor­ken in einem Eis­pfrop­fen gebun­den. Dadurch kön­nen die Sekt­fla­schen ste­hend wei­ter­ge­führt wer­den. Im wei­te­ren Ver­lauf kommt es zum soge­nann­ten „Degor­gie­ren“. Mit dem Lösen des Kron­kor­kens wird das Hefeeis durch den Druck aus der Fla­sche beför­dert. Im Zuge der Hefe­ent­nah­me geht stets auch etwas Sekt ver­lo­ren. Die nach­fol­gen­de „Dosa­ge“ bringt die Fül­lung wie­der ins Lot. 

Die Dosage

Je nach­dem wel­chen Süß­egrad der Sekt haben soll, wird mit der not­wen­di­gen Auf­fül­lung gleich­zei­tig die „Ver­sand­do­sa­ge“ ein­ge­bracht. Die­se besteht aus einer gehei­men Rezep­tur mit zum Teil edel­sü­ßem Prä­di­kats­wein. Für finespar­k­ling® Pre­mi­umsekt haben wir uns für eine fei­ne Abstim­mung in der Stu­fe Brut ent­schie­den. Die Sekt­be­rei­tung ist nun abge­schlos­sen. Im letz­ten Schritt geht es wei­ter zur schö­nen Fla­schen­aus­stat­tung mit Ver­schluss und Etiketten.

Bester Sekt als Mission — Der Abschluss

Nach der voll­ende­ten Dosa­ge erhal­ten die Sekt­fla­schen ihren Kor­ken und den Draht­ver­schluss zur Absi­che­rung. Mit den Vor­der- und Rücken­eti­ket­ten, sowie der Sekt­kap­sel, erhält der edle Sekt sei­ne ent­spre­chen­de Erschei­nung und ist nun bereit für sei­nen gro­ßen Auf­tritt. Mit der „Métho­de Tra­di­ti­on­nel­le“ hat in jeder ein­zel­nen Sekt­fla­sche ein eige­ner Gär­pro­zess statt­ge­fun­den. Des­halb ist jede Fla­sche von finespar­k­ling® ein Uni­kat und purer Hochgenuss.

 

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